

06.05.2012
Nach dem umjubelten Abend der drei Künstler im Rahmen des Blüthner-Zyklus im Großen Ehrbarsaal, gastieren Florian Zwiauer, 1. Konzertmeister der Wiener Symphoniker, Attila Szekely, Solocellist der Wiener Symphoniker und Florian Krumpöck im Brahms-Saal des Wiener Musikvereins. Die drei Musiker verbindet bereits eine mehr als 15 jährige Zusammenarbeit.
Am Sonntag, den 6. Mai 2012 um 19:30 Uhr wird ein ebenso intensives wie grandioses Kammermusikprogramm mit Beethovens berühmtem "Erzherzog-Trio" (Klaviertrio Nr. 7 in B-Dur, op. 97) und Tchaikovskys Klaviertrio in a-moll op. 50 geboten.
Alle Details und Kartenbestellung hier


01.04.2012
Am Sonntag, den 1. April 2012 debütierte Florian Krumpöck im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins am Pult der Wiener Symphoniker. Bei der exklusiven, geschlossenen Veranstaltung kam mit Werken von Johann Strauss (Vater und Sohn) ein Hauch von Neujahrskonzert-Gefühlen auf. Dazwischen begeisterten Krumpöck und die freudig aufspielenden Symphoniker mit Mozarts Jupiter-Symphonie.

22.02.2012
Lange hat das erste Top-Engagement in Krumpöcks Heimatstadt nicht auf sich warten lassen. In wenigen Wochen ist es soweit: Florian Krumpöck gibt sein Debut am Pult der Wiener Symphoniker im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins. Weitere Details in Kürze online.

06.02.2012
Ganz im Stil seiner bisherigen Karriere, welche von etlichen Uraufführungen sowie mutiger Programmierung und Interpretation geprägt ist, hat Florian Krumpöck ein weiteres Mal auf sich und sein Orchester aufmerksam gemacht: Am Sonntag den 5. Februar trafen die Norddeutsche Philharmonie Rostock und die NDR Bigband musikalisch auf einander und bezauberten das Publikum mit einer "faszinierenden Synthese aus sinfonischer Klassik und Jazz".
Zunächst präsentierten sich die zwei Ensembles ohne das jeweils andere (Krumpöck interpetierte zwei Stücke des russischen romantikers Nikolai Rimsky-Korsakov) bevor sie mit Mussorgskys Bildern einer Ausstellung gemeinsam die Bühne des Theaterzelts betraten.
Eine besondere Herausforderung für den jungen GMD welche er aber "mit Bravour" (OZ, Anm.) zu meistern wusste.


02.02.2012
Florian Krumpöck wird im Juli diesen Jahres erstmals die Premiere sowie weitere 3 Vorstellungen von Verdis Rigoletto bei den Opern Air Festspielen Gars am Kamp dirigieren. Alle Details sowie die genaue Besetzung finden Sie in Kürze hier.

22.01.2012
"Fesselnd und von großer Ernsthaftigkeit" (NNN), "Krumpöck berührt mit Riesenwerk" (OZ): Das Lob für das 5. Philharmonische Konzert am Wochenende war groß. Heute (Montag) ist es noch ein letztes Mal ab 19.30 Uhr zu hören: Zunächst das Violoncello-Konzert Nr. 1 von Camille Saint-Saëns mit Adrian Brendel, dann die gewaltige 8. Symphonie von Schostakowitsch, die zum ersten Mal in Rostock erklingt. "Eine außergewöhnliche künstlerische Leistung." (OZ) | Termine | Kritiken
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01.01.2012
Die aktuelle Entwicklung von Krumpöcks Karriere nahm das österreichische Kunst- und Kulturmagazin "nevertheless" zum Anlass ein umfassendes Interview mit dem Pianisten und Dirigenten aus der Bundeshauptstadt zu führen.

01.12.2011
Am 29. November debütierte Florian Krumpöck beim Sinfonieorchester Liechtenstein (SOL) mit dem berühmten Mozart d-moll Klavierkonzert (KV 466) und Schuberts 6. Symphonie.
Künstler, Publikum und Presse zeigten sich sehr angetan von dem "international gefeierten österreichischen Pianisten und Dirigenten Florian Krumpöck". Das programmierte Mozart Klavierkonzert dirigierte Florian Krumpöck vom Klavier aus und "diente dem genialen Mozart selbstredend mit perfekter Technik und straff gezügeltem Temperament in den Ecksätzen (Allegro und Rondo/ Allegro assai), die mit sanftem Anschlag zelebrierte "Romance" wurde zum köstlich-inwendigen Innehalten. Das SOL und Maestro Florian waren sensibel aufeinander abgestimmt." Bei Schuberts 6. Symphonie: "konnte Florian Krumpöck nun genial beweisen, welch ausgezeichneter Dirigent er auch ist."
Ein gelungener Auftakt für eine weitere musikalische Zusammenarbeit.
Die komplette Kritik hier


24.11.2011
Mit dem dritten Abonnement-Konzert am 19. November 2011 hat der neue Mahler-Zyklus der Norddeutschen Philharmonie in Rostock begonnen. Am viel umjubelten ersten Abend interpretierte Florian Krumpöck die Kindertotenlieder sowie Mahlers 1. Symphonie.

14.11.2011
Franz Liszt war eine der bedeutendsten Persönlichkeiten in der Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts. Als Virtuose hat er das Klavierspiel revolutioniert und mit vielen technischen Einfällen die Möglichkeiten des Klanges deutlich erweitert. Nicht zuletzt um dem Gerede in der französischen Hauptstadt zu entgehen, verbrachten Liszt und seine Gefährtin mehrere Jahre zunächst in der Schweiz und dann in Italien. Von Genf aus, wo Liszt unterrichtete und konzertierte, unternahm man einige Reisen durch die Schweiz. Die dort empfangenen Eindrücke wurden kompositorisch umgesetzt und 1835 zunächst in einem "Album d`un voyaguer" mit insgesamt zwölf Stücken zusammengefasst. In den Jahren 1837 bis 39 folgten dann von Rom aus Reisen durch Italien, die ebenso ihre kompositorischen Niederschläge fanden. Aber erst rund zwanzig Jahre später, die Liebenden hatten sich längst wieder getrennt, veröffentlichte Liszt seine deutlich erweiterten musikalischen Tagebücher nach gründlicher Überarbeitung neu und nannte sie jetzt "Années de pelerinage", also "Pilgerjahre" Tracklist Années de Pelerinage, Première Année - Suisse Années de Pèlerinage, Deuxième Année - Italie Reinhören und bestellen
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